Kleine Friedenstafel zu Utopie

Das Friedensfestprogramm 2018 startet mit der Friedenstafel im Stadtteil Oberhausen. Familien, Freund*innen und Gäste waren eingeladen zum Helmut Haller Platz zu kommen und gemeinsam bei einem großen Picknick mitgebrachte Speisen zu teilen. Mit dem Thema »Utopie: Was wäre, wenn …?« griff das Friedensfest- Programm brennende Fragen unser Zeit auf. Wie wollen wir gut miteinander leben? Welche Ideen, Träume und Hoffnungen treiben uns an? Mit der Kleinen Friedenstafel zur Eröffnung sollte ein Zeichen gesetzt werden: Denn die gelebte Utopie der Friedensstadt Augsburg bedeutet: Alle Bewohner*innen gehören gleichwertig zur Stadtgesellschaft. Egal, welchen Glauben sie haben oder welcher Religionsgemeinschaft sie angehören. Egal, ob seit Generationen in Augsburg ansässig oder neu zugewandert. Egal, welches Alter, Geschlecht, Religion, Beruf oder soziale Lebenslage. Egal, an welchem Ort in der Stadt gelebt wird.
Ein Grußwort sprach Stadträtin Ingrid Fink. Friedensgrüße wurden von den Religionsgemeinschaften Oberhausen übermittelt. Musikkam von Ta Mourmourakia. Veranstalter*innen waren das Friedensbüro und das Büro für Kommunale Prävention der Stadt Augsburg in Kooperation mit Quartiersmanagement Oberhausen-Mitte, dem Stadtjugendring Augsburg, BOB’s, Mesopotamien Verein, beTreff.